Home, Smart Home

Das Luxusappartement von heute hat eines mit der Felsgrotte des Urmenschen gemein. Das Heim ist der private Rückzugsort, das siche­re Nest für die Nacht das man sich so komfortabel wie möglich einrichtet. Nun öffnet sich ein neues Kapitel in der Evolutionsgeschichte von der Höhle zur Komfortzone: Das Internet der Dinge soll mittels intelligenter, ver­netzter Geräte das Leben zu Hause ange­nehmer, sicherer und effizienter machen.

Diese sind mit dem Mobiltelefon ver­bunden, registrieren Ereignisse, reagie­ren und geben dem Bewohner die Kon­trolle über das Geschehen in den eigenen vier Wänden -auch wenn er ausser Haus ist. Für dieses Smart Home gibt es viele Anwendungen mit unterschiedlichem Nutzwert, von der Multimedia-Spielerei bis zur Steuerung der Haustechnik.

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Interessante Links:

Netatmo
Phillips Hue
Feller Kommunikations- und Netzwerklösungen

 

 

Die Heizung fährt herunter, wenn die Wohnung verlassen ist, der Kühlschrank schlägt Alarm, sobald das Bier alle ist!

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Das mit einer vernetzten Wetterstation bekanntgewordene Unternehmen Netatmo hat eine Full- HD-Weitwinkel­kamen mit einem Aufnahmebereich von -130 Grad vorgestellt, die mehr kann, als Bilder auf Speicherkarten aufzuzeich­nen. Das Videoauge namens «Welcome» kann registrierte Gesichter erkennen und meldet auf das Handy der Eltern, wenn die Kinder wieder zu Hause sind.

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Stefan Wullschleger

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